Projekte
Ein Langer Weg...
Der Weg von Mombasa nach Mumoni ist beschwerlich,
für den Weg braucht man 12 Stunden.
Von der Nächsten Grösseren Ortschaft (Katse) mit dem Geländewagen noch mal 2-3 Sunden.
Hier liegt das Dorf, ......
Das Projekt liegt in Mumoni, Eastern Province, Kenia
Es scheint als .wäre die Zeit in Mumoni stehen geblieben .Worunter am meisten die Kinder zu leiden haben.
Hilfe zur Selbsthilfe in Kenia
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Karges Land
Karges ausgetrocknetes Land beherrscht die ganze Umgebung des Projekts.
Landschaft um den Kindergarten Kenia August 2010
Klägliche versuche das wenige Wasser aufzustauen scheiterten bis lang.
Kindergarten Kenia August 2010
Karges ausgetrocknetes Land beherrscht die ganze Umgebung des Projekts.
August 2010
Das große Wasserproblem.
Was bedeutet es kein Wasser zuhaben?
Wasser -besonders sauberes Wasser- bedeutet Leben. Diese Grundsicherheit ist in Mumoni schon nicht gegeben. Es regnet nicht. Wenn es regnet, regnet es im April vielleicht 2 Wochen. Eventuell bis Ende Mai jeweils ein paar Tage.
Aber im Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember, Januar und Februar? Kein Regen! Das übersteigt auch unsere Vorstellungen.
10 Monate ist man einer absoluten Dürre ausgesetzt! Trockenes Land wohin das Auge blickt, fast schon roter Ascheboden, aufgerissen und ausgestorben. Es gibt keine Ernteerträge und auch das Vieh hat weder Nahrung noch kann es selbst als Nahrungsmittel dienen.
Um Wasser aus einer Quelle zu schöpfen muss man einen ca. 3km langer Fußmarsch in Kauf nehmen.
Aber wie viel Liter Wasser kann ein Mensch tragen? Genug um sich allein zu versorgen?
Um eine vierköpfige oder sogar eine sechsköpfige Familie zu versorgen?
Wie oft muss das Wasser besorgt werden und wie lange hält es? Du kannst einem Nachbarn sagen er soll dir Wasser mitbringen wenn er geht.
Damit Du Deine und seine Kinder zum Kindergarten bringen kannst und dich selbst für die Arbeit fertig machen.
Die Leidtragenden sind, wie so oft, auch hier die Kinder. Überschattet werden ihre Probleme meist von grundlegenderen wie z.B. die stetige Versorgung mit Trink- und Nutzwasser, das zum Kochen, Anbauen und Waschen genutzt werden kann.
Um den Bewohnern diese Last zu nehmen ist das nächste wichtige Projekt eine zentral gelegene Wasseranlage, die den Dorfbewohnern direkt zugänglich ist.
Ein 5000 Liter Tank wurde schon organisiert aber wenn es nicht regnet ist die Wasserversorgung durch diese Quelle nicht gesichert. Wir wollen eine Wasserpumpe installieren die eine Wasserverteilung von Grundwasser durch Pipelines gewährleistet. Natürlich ist dieses Vorhaben nicht einfach da eine Wasserquelle ausfindig gemacht werden muss, Ingenieure müssen den Grund begutachten und auch die Maschinen müssen beschafft werden.
Aber mit ihrer Hilfe schaffen wir diesen Plan in die Tat umzusetzen.
Die nächste Krankenstation ist 30 min Autofahrt entfernt. Auf dem Dorf besitzt aber niemand ein Auto. Wenn ein Notfall eintritt, sich jemand bedrohlich oder lebensbedrohlich verletzt hat, ist es oft schon zu spät.
Ein 1 ½ Stunden Marsch ist in vielen Fällen gar nicht möglich oder bedeutet für den Betroffenen eine weitere Verschlimmerung der Situation. Und wir reden hier von einer Krankenstation in der Bauchschmerzen, Durchfall und kleinere Leiden behandelt werden.
Das nächste Krankenhaus ist 4-5 Stunden entfernt. Auf schlecht gepflasterten Straßen ist dieser Weg selbst motorisiert eine Tortur, die darüber hinaus auch noch von riskanten Wegbegleitern erhöht wird. Schlangen, Skorpione oder andere gefährliche Tiere kreuzen den Weg.
Schwangere und ihre Ungeborenen schaffen es meistens nicht bis ans Ziel. Das ist unser weiter entferntes Ziel; der Aufbau einer Krankenstation und vielleicht sogar eines Krankenhauses in einer zentralen Lage.
Klägliche Versuche das wenige Wasser aufzustauen
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Das ist Ali. Ali ist ein lustiger, fröhlicher kleiner Junge mit einem Handicap. Alis rechtes Augenlied hat sich nie geöffnet, so dass er nie klar mit beiden Augen sehen konnte. Sein linkes Auge ist durch die Überanstrengung so strapaziert gewesen das es permanent tränte und sogar eiterte.
Unser 1.Vorsitzender Ulrich Kochan hat die Patenschaft von Ali übernommen. Ihm lag es am Herzen das für den Jungen etwas getan wird. Er hat Leute beauftragt die den Jungen ins nächste Krankenhaus bringen das 60km entfernt ist.
Dort hat man herausgefunden, dass Alis Augen beide voll funktionstüchtig sind. Er wurde für ein paar Monate mit Salben behandelt um ihn auf die bevorstehende Operation vorzubereiten.
Nun kommt Ali bald nach Nairobi in ein Krankenhaus das speziell für solche Operationen ausgerüstet ist und das entsprechende Fachpersonal hat.
Die Operation kostete 300,- Euro und die Nachversorgung bis heute 1000,- Euro. Das Geld hat Herr Kochan von seinem eigenen Einkommen, bezahlt um diesen kleinen Jungen ein beschwerdefreieres Leben zu ermöglichen.
2010
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2011
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Man muss nicht 300€ spenden um zu helfen, wir freuen uns über jede Spende, denn wir wissen, dass sie uns hilft unsere Ziele für das Dorf und die Bewohner und besonders für die Kindern zu verwirklichen.
Wir nehmen nicht nur Geldspenden!
Auch Kleiderspenden für unsere Kleinen nehmen wir gerne entgegen.
Diese sollten für Kinder im Alter von 3 Jahren bis 11 Jahren sein.
Wir freuen uns über jede Spende:
Bankverbindung: Sparkasse Essen
Kontonr.: 202150
BLZ: 36050105
mailto:mail@keniahilfe.info
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Diese sollten für Kinder im Alter von 3 Jahren bis 11 Jahren sein.
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